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Kampagne: Bundeswehr raus aus Afghanistan!![]() Material und Informationen der Partei DIE LINKE: www.die-linke.de/politik/aktionen/bundeswehr_raus_aus_afghanistan/ |
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Donnerstag, 24. April 2008 Zivile Hilfe für Afghanistan in zivile Hände legen Zu Protokoll gegebene Rede von Heike Hänsel In der Bundestagsdebatte über die Entwicklung in Afghanistan kritisiert Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die sog. zivil-militärische Zusammenarbeit und erläutert den Vorschlag ihrer Fraktion, ein Pilotprojekt für den lizenzierten und kontrollierten Mohnanbau zu medizinischen Zwecken aufzulegen (Rede zu Protokoll): |
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Samstag, 22. März 2008 "Vernunft muß her statt Militär" Rede von Heike Hänsel MdB auf dem Ostermarsch in Stuttgart Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, |
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Donnerstag, 14. Februar 2008 Demokratische Kräfte in Afghanistan unterstützen! Rede von Heike Hänsel Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fordert in der Aktuellen Stunde zu Afghanistan einen Politikwechsel und Unterstützung für die demokratischen Kräfte in diesem Land. |
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Dienstag, 12. Februar 2008 Herzlichen Glückwunsch, Malalai Joya Pressemitteilung Malalai Joya ist die diesjährige Preisträgerin des International Human Rights Award, der im Rahmen der Berlinale von der Initiative Cinema for Peace vergeben wird. Im Namen der Fraktion DIE LINKE gratuliert Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherinder der Fraktion: |
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Deutschland-Tour des Films "Enemies of Happiness" mit Malalai Joya Nach der Auszeichnung mit dem International Human Rights Award von Cinema for Peace 2008 hält sich die afghanische Abgeordnete und Frauenrechtlerin Malalai Joya in Deutschland auf. Die Fraktion DIE LINKE führt eine Reihe von Veranstaltungen durch, auf denen der Film "Enemies of Happiness" gezeigt wird, der Malalai Joyas Arbeit und ihr Leben in Afghanistan eindrucksvoll dokumentiert. Im Anschluss an die Filmvorführung bietet sich die Gelegenheit zu einer Diskussion mit Malalai Joya. Die Termine: 13. Februar 2008, 19 Uhr Lichtmess Kino, Gaußstr. 25, Hamburg Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya u. Zaman Masoudi 15. Februar 2008, 19.30 Uhr Studiokino im Babylon-Mitte, Rosa-Luxemburg-Str.30, Berlin Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya, Heike Hänsel, MdB und Eva Mulvad, Regisseurin 16. Februar 2008, 19 Uhr Kino Arsenal, Am Stadtgraben 33, Tübingen Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, MdB 17. Februar 2008, 19.30 Uhr Café Velo, Stadtbahnbrücke, Wentzingerstraße 15, Freiburg Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, MdB Dienstag, 19. Februar 2008, 19.30 Uhr Theaterhaus Stuttgart (T4) Siemensstr. 11, Stuttgart Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, MdB Malalai Joya wird auf den Veranstaltungen auch ihre Projekte im Frauen- und Bildungsbereich in Afghanistan vorstellen, für die sie auf ihren Auslandsreisen Spenden sammelt. Flyer: [PDF] |
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Freitag, 18. Januar 2008 Afghanische Menschenrechtlerin Malalai Joya für den International Human Rights Film Award nominiert Pressemitteilung Die afghanische Parlamentarierin und Menschenrechtsaktivistin Malalai Joya wurde von der Initiative Cinema for Peace für den International Human Rights Film Award 2008 nominiert, der im Rahmen der Berlinale vergeben wird. Heike Hänsel, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Unterausschuss Vereinte Nationen des Bundestags, gratuliert im Namen ihrer Fraktion: |
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Montag, 15. Oktober 2007 Offener Brief von Heike Hänsel an Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen) |
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Freitag, 12. Oktober 2007 Künast verunglimpft afghanische Frauenrechtlerin Kurzintervention von Heike Hänsel Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, verunglimpft in ihrer Bundestagsrede zum Afghanistan-Einsatz die afghanische Abgeordnete und Frauenrechtlerin Malalai Joya. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, reagiert darauf in einer Kurzintervention: |
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Freitag, 12. Oktober 2007 Künast verunglimpft afghanische Frauenrechtlerin Pressemitteilung In unverschämter Weise hat die Vorsitzende der Fraktion der Grünen, Renate Künast, in der Afghanistan-Debatte im Bundestag die afghanische Abgeordnete Malalai Joya angegriffen. Joya hatte vor zwei Wochen Deutschland besucht und von der katastrophalen Situation der Frauen- und Menschenrechte in Afghanistan berichtet. Dazu erklärt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: |
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Freitag, 12. Oktober 2007 Ergebnis der namentlichen Abstimmung über ISAF- und Tornadoeinsatz Ja: 453 |
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Freitag, 7. September 2007 Friedensstrategie für Afghanistan Abgeordnetenspalte von Heike Hänsel im Schwäbischen Tagblatt Nach der Verhinderung eines geplanten Terroranschlags überschlagen sich Medien und Innenpolitiker in der Forderung nach noch mehr Überwachung und „entschlossenem Kampf gegen den Terror“. Dadurch wird auch versucht, den Afghanistan-Einsatz zu legitimieren. Wie zeitlich passend, denn in den kommenden Wochen stehen die Entscheidungen über die Verlängerung der Afghanistan-Mandate im Bundestag an. [weiter] |
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Interview mit Malalai Joya: „Afghanistan braucht internationale Hilfe, aber wir wollen keine Besatzung!“ Malalai Joya ist die bekannteste Politikerin Afghanistans. Sie kämpft für die Rechte der afghanischen Frauen und gegen die Macht von Islamisten und Warlords. Dafür erhielt sie von den Wählerinnen und Wählern der Provinz Farah bei den Parlamentswahlen 2005 ein überzeugendes Mandat. Ihre deutliche Kritik an der Regierung und an der Präsenz von Kriegsverbrechern im Parlament wurde im Mai 2007 mit dem Entzug ihres Mandats bestraft. Malalai Joya akzeptiert dieses Verfahren nicht. Mit ihr gemeinsam kämpfen Menschenrechtsorganisationen weltweit für die Rückgabe des Mandats und für die Umsetzung grundlegender demokratischer Rechte für Frauen und eine friedliche Entwicklung in Afghanistan. Der Film „Enemies of Happiness“ von Eva Mulvad und Anja Al Erhayems dokumentiert ihre Arbeit als engagierte Fürsprecherin der Frauen in Afghanistan. Malalai Joya ist auf Einladung der Fraktion von 17.-23.09.07 in Berlin. Interview geführt von: Heike Hänsel, MdB, Entwicklungspolitische Sprecherin, Fraktion Die Linke, Übersetzung: Dr. Birgit Bock-Luna Interview downloaden: [PDF] Mehr Infos: www.malalaijoya.com |
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Fotos vom Besuch von Malalai Joya bei der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Material und Informationen![]() Unterschriftenliste: [PDF] Folder der Fraktion DIE LINKE: Bundeswehr raus aus Aghanistan [PDF] Material und Informationen der Partei DIE LINKE www.die-linke.de/politik/aktionen/bundeswehr_raus_aus_afghanistan/ Informationen der Informationsstelle Militarisierung (IMI) www.imi-online.de/2006.php3?id=1454 Informationen der AG Friedensforschung an der Uni Kassel www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/Welcome.html |
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Im Namen von Demokratie und Frieden Rede von Malalai Joya in Deutschland 17. – 21. September 2007 Liebe Freunde, zuallererst möchte ich der Fraktion der Linken und dem Deutschen Bundestag für die Einladung nach Deutschland zwecks Unterrichtung des deutschen Volkes über die derzeitige Tragödie in meinem weinenden Heimatland Afghanistan danken. weiterlesen: joya.htm |
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Freitag, 21. September 2007 junge Welt: Die junge afghanische Frauenrechtlerin Malalai Joya sprach in Berlin über ihren Kampf gegen Warlords und Besatzung Wahrscheinlich hat man sie deshalb auch nicht in den Auswärtigen Ausschuß des Bundestages gelassen, wie die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Heike Hänsel berichtete. Statt dessen seien in dessen Sitzung diese Woche nur Vertreter afghanischer Organisationen zu Wort gekommen, die für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes werben. Hänsel verwies darauf, daß die Ausgaben für die Bundeswehr in Afghanistan sich auf rund 600 Millionen Euro pro Jahr belaufen, während für die Entwicklungszusammenarbeit nur 88 Millionen ausgegeben werden. weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/09-21/003.php |
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Donnerstag, 20. September 2007 Berliner Umschau: Malalai Joya: Militäreinsatz in Afghanistan muss enden Am 19. September fand in der Berliner Volksbühne eine Veranstaltung unter dem Titel „Malalai Joya: Zur Situation von Frauen in Afghanistan“, organisiert von der Partei Die Linke, statt. Sie untermalte nicht nur die Parteiposition, dass der Bundeswehreinsatz in Afghanistan vollständig beendet werden müsse. Auch gab die afghanische Parlamentariarin Malalai Joya einen Einblick in die tatsächliche Situation vor Ort. weiterlesen: www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=20092007ArtikelPanoramaDietzen1 |
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Mittwoch, 19. September 2007 Zweiwochendienst: „Afghaninnen leben unter katastrophalen Bedingungen“ Laut Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, kämpft Joya in Afghanistan für Frauenrechte und hat dort ein Frauen- und Kinderkrankenhaus aufgebaut, das die Linksfraktion mit einer Spende fördern will. weiterlesen: www.zwd.info/index.php?cat=1&group_id=103&id=6718&content_id=174&action=show_news |
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Mittwoch, 19. September 2007, 16:00 bis 21:30 Uhr, Berlin, Grüner Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Workshop & Filmvorführung: Malalai Joya - Zur Situation von Frauen in Afghanistan 16.00 bis 19.00 Uhr – Workshop: Zur Situation von Frauen in Afghanistan Die afghanische Abgeordnete und Frauenrechtlerin Malalai Joya diskutiert über die Situation von Frauen in Afghanistan und ihren Kampf für Gleichstellung, Demokratie und eine friedliche Zukunft mit: Dr. Matin Baraki (Universität Marburg), Selim Caliskan (Medica Mondiale), Monika Knoche (MdB DIE LINKE, stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Heike Hänsel (MdB DIE LINKE, entwicklungspolitische Sprecherin), Dr. Kirsten Tackmann (MdB DIE LINKE, frauenpolitische Sprecherin) * 19.00 bis 21.30 Uhr – Filmvorführung „Enemies of Happiness“ und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, Moderation: Claudia Haydt, Rosa-Luxemburg-Stiftung weitere Informationen: www.linksfraktion.de/termin_der_fraktion.php?artikel=1671012040 |
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Montag, 17. September 2007 Schwäbisches Tagblatt: Damit die anderen bomben - Podiumsdiskussion über die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr TÜBINGEN (dhe). „Was suchen deutsche Soldaten am Hindukusch?“ Auch das Tübinger Friedensplenum diskutiert die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr. Auf seine Einladung sprachen die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und der kritische Bundeswehr-Oberstleutnant Jürgen Rose am Freitag im Schlatterhaus. weiterlesen: www.tagblatt.de/?artikel_id=1986534 |
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Freitag, 14. September 2007 Linkszeitung: Afghanische Frauenrechtlerin für Abzug der NATO-Truppen Berlin (LiZ). "Malalai Joya ist eine unbestechliche Abgeordnete, die mutig für Frauenrechte, Partizipation und eine friedliche Entwicklung in Afghanistan kämpft", sagt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke zu einem Besuch der afghanischen Frauenrechtlerin und Parlamentarierin, die auf Einladung der Linksfraktion vom 18. bis 21. September in Berlin über die Situation von Frauen in ihrem Heimatland berichten, Gespräche mit deutschen Abgeordneten führen und um Unterstützung für ein von ihr aufgebautes Frauen- und Kinderkrankenhaus werben will. Frau Joya ist in Afghanistan eine der bekanntesten Politikerinnen. "Entscheidend dabei ist ihre Forderung nach einem Abzug der Besatzerinnen und Besatzer, die aus strategischen Interessen mit den Warlords und Drogenbaronen zusammenarbeiten", so Heike Hänsel. weiterlesen: http://linkszeitung.de/content/view/144024/45/ |
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Samstag, 1. September Heike Hänsel in klar Nr. 6: Frieden für Afghanistan Die Bilanz des Krieges in Afghanistan ist für seine Bevölkerung katastrophal: Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 300 US-Dollar pro Jahr, 90 Prozent der Frauen können weder lesen noch schreiben. Die Mütter- und Kindersterblichkeit ist weltweit am höchsten. Es fehlt an Wasser und Strom, Gesundheitsversorgung und Zugang zu Bildung und Arbeit. Im Süden Afghanistans herrscht eine endemische Hungersnot. Und: Die Kriegsführung der Nato gefährdet die Arbeit und das Leben der wenigen Entwicklungshelfer vor Ort. [weiter] |
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Samstag, 15. September 2007 Bundesweite Großdemonstration in Berlin: Bundeswehr raus aus Afghanistan! ![]() DIE LINKE unterstützt die bundesweite Demonstration und Kundgebung der Friedensbewegung am 15. September in Berlin für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan: [mehr] Homepage für die bundesweite Großdemonstration: www.bundeswehr-raus-aus-afghanistan.de |
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