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Kampagne: Bundeswehr raus aus Afghanistan!



Material und Informationen der Partei DIE LINKE:
www.die-linke.de/politik/aktionen/bundeswehr_raus_aus_afghanistan/
Donnerstag, 24. April 2008
Zivile Hilfe für Afghanistan in zivile Hände legen
Zu Protokoll gegebene Rede von Heike Hänsel


In der Bundestagsdebatte über die Entwicklung in Afghanistan kritisiert Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die sog. zivil-militärische Zusammenarbeit und erläutert den Vorschlag ihrer Fraktion, ein Pilotprojekt für den lizenzierten und kontrollierten Mohnanbau zu medizinischen Zwecken aufzulegen (Rede zu Protokoll):

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der Krieg gegen Afghanistan, den die Grünen 2001 selbst mit eingeleitet haben, hat nicht zu einer friedlichen Entwicklung des Landes geführt, sondern zu anhaltender Gewalt und der Verstetigung von wirtschaftlichem und sozialem Elend. Er hat auch keine breiten gesellschaftlichen Emanzipationsprozesse in Gang gesetzt, wie unter anderem von den Grünen angekündigt, sondern die Menschen in Afghanistan vielfach neuen Bedrohungen ausgesetzt. Zu den Taliban – so hat Oxfam jüngst die Wahrnehmung der Afghaninnen und Afghanen im Rahmen der Studie „Communitiy Peacebuilding“ in Afghanistan gemessen – kommt die Bedrohung durch lokale Warlords, Kriminelle und Drogendealer, aber auch durch die internationalen Truppen selbst. [weiter]

Samstag, 22. März 2008
"Vernunft muß her statt Militär"
Rede von Heike Hänsel MdB auf dem Ostermarsch in Stuttgart


Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

ich komme gerade vom Ostermarsch aus Ellwangen und möchte Euch solidarische Grüße von 200 OstermarschiererInnen überbringen!

Der Ostermarsch ist immer auch Anlaß friedenspolitisch Bilanz zu ziehen. Vor zwei Tagen war der 5. Jahrestag des Beginns des Irak-Krieges, George Bush zog die Bilanz, dass die Welt dadurch sicherer geworden sei und die Menschen im Irak mehr Freiheiten hätten. Die Bilanz der Friedensbewegung in den USA und hier sieht anders aus: [weiter]


Donnerstag, 14. Februar 2008
Demokratische Kräfte in Afghanistan unterstützen!
Rede von Heike Hänsel

Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fordert in der Aktuellen Stunde zu Afghanistan einen Politikwechsel und Unterstützung für die demokratischen Kräfte in diesem Land.

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr von Klaeden, ich möchte zunächst einmal zu den Vergleichen kommen, die Sie hier gezogen haben und die absolut unzulässig sind. Dass Sie uns und insbesondere Herrn Gysi mit faschistischen Tendenzen beleidigen - „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“ -, möchte ich im Namen unserer Fraktion ganz klar zurückweisen. [weiter]

Dienstag, 12. Februar 2008
Herzlichen Glückwunsch, Malalai Joya
Pressemitteilung


Malalai Joya ist die diesjährige Preisträgerin des International Human Rights Award, der im Rahmen der Berlinale von der Initiative Cinema for Peace vergeben wird. Im Namen der Fraktion DIE LINKE gratuliert Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherinder der Fraktion:

Malalai Joya kämpft in Afghanistan unter schwierigsten Bedingungen für die Menschenrechte und eine friedliche und demokratische Entwicklung ihres Landes. Sie stellt sich dabei mutig gegen Fundamentalisten, Warlords, Drogenbarone und andere Kriegsgewinnler in ihrem Land, aber auch gegen die Besatzungspolitik. [weiter]

Deutschland-Tour des Films "Enemies of Happiness" mit Malalai Joya

Nach der Auszeichnung mit dem International Human Rights Award von Cinema for Peace 2008 hält sich die afghanische Abgeordnete und Frauenrechtlerin Malalai Joya in Deutschland auf. Die Fraktion DIE LINKE führt eine Reihe von Veranstaltungen durch, auf denen der Film "Enemies of Happiness" gezeigt wird, der Malalai Joyas Arbeit und ihr Leben in Afghanistan eindrucksvoll dokumentiert. Im Anschluss an die Filmvorführung bietet sich die Gelegenheit zu einer Diskussion mit Malalai Joya.

Die Termine:

13. Februar 2008, 19 Uhr
Lichtmess Kino,
Gaußstr. 25, Hamburg
Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya u. Zaman Masoudi

15. Februar 2008, 19.30 Uhr
Studiokino im Babylon-Mitte,
Rosa-Luxemburg-Str.30, Berlin
Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya, Heike Hänsel, MdB und
Eva Mulvad, Regisseurin

16. Februar 2008, 19 Uhr
Kino Arsenal,
Am Stadtgraben 33, Tübingen
Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, MdB

17. Februar 2008, 19.30 Uhr
Café Velo, Stadtbahnbrücke,
Wentzingerstraße 15, Freiburg
Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, MdB

Dienstag, 19. Februar 2008, 19.30 Uhr
Theaterhaus Stuttgart (T4)
Siemensstr. 11, Stuttgart
Filmvorführung und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, MdB

Malalai Joya wird auf den Veranstaltungen auch ihre Projekte im Frauen- und Bildungsbereich in Afghanistan vorstellen, für die sie auf ihren Auslandsreisen Spenden sammelt.

Flyer: [PDF]
Freitag, 18. Januar 2008
Afghanische Menschenrechtlerin Malalai Joya für den International Human Rights Film Award nominiert
Pressemitteilung


Die afghanische Parlamentarierin und Menschenrechtsaktivistin Malalai Joya wurde von der Initiative Cinema for Peace für den International Human Rights Film Award 2008 nominiert, der im Rahmen der Berlinale vergeben wird. Heike Hänsel, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Unterausschuss Vereinte Nationen des Bundestags, gratuliert im Namen ihrer Fraktion:

Die afghanische Parlamentarierin und Menschenrechtlerin Malalai Joya besuchte im vergangenen Herbst auf Einladung der Fraktion DIE LINKE Berlin. „Frau Joyas Bericht über die verheerende soziale und menschenrechtliche Situation in ihrem Land nach über sechs Jahren Besatzung und ihr mutiger Kampf für Frauenrechte haben uns tief bewegt“, so Hänsel. Malalai Joya war international bekannt geworden durch ihre mutigen Reden gegen Warlords, Kriegsverbrecher und Fundamentalisten im afghanischen Parlament, die ihren Ausschluss durch das Parlament zur Folge hatten. Seitdem lebt sie in ständiger Lebensgefahr, bereits vier Mordanschläge wurden auf sie verübt. Frau Joya ist auch eine scharfe Kritikerin der Besatzungspolitik durch die westlichen Truppen. [weiter]

Montag, 15. Oktober 2007
Offener Brief von Heike Hänsel an Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen)

[PDF]

Freitag, 12. Oktober 2007
Künast verunglimpft afghanische Frauenrechtlerin
Kurzintervention von Heike Hänsel

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, verunglimpft in ihrer Bundestagsrede zum Afghanistan-Einsatz die afghanische Abgeordnete und Frauenrechtlerin Malalai Joya. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, reagiert darauf in einer Kurzintervention:

Frau Künast, was Sie hier über Malalai Joya gesagt haben, kann ich so nicht stehen lassen. Diese Frau hat eine Biografie. Sie hat in jüngsten Jahren bereits gegen das Taliban-Regime gekämpft. Sie setzt sich aktiv genau gegen diese Fundamentalisten in Afghanistan ein, die in vielen wichtigen Positionen im Parlament und in den Regionen sitzen. Ich finde es ein Unding, dass Sie sie hier in dieser Art und Weise als eine zweifelhafte Kronzeugin bezeichnen. Das machen Taliban und Fundamentalisten in Afghanistan genauso. [weiter]

Freitag, 12. Oktober 2007
Künast verunglimpft afghanische Frauenrechtlerin
Pressemitteilung


In unverschämter Weise hat die Vorsitzende der Fraktion der Grünen, Renate Künast, in der Afghanistan-Debatte im Bundestag die afghanische Abgeordnete Malalai Joya angegriffen. Joya hatte vor zwei Wochen Deutschland besucht und von der katastrophalen Situation der Frauen- und Menschenrechte in Afghanistan berichtet. Dazu erklärt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:

Ein unerhörter Vorgang: Renate Künast rechtfertigt im Bundestag den undemokratischen Ausschluss einer kritischen Parlamentarierin aus dem afghanischen Parlament. [weiter]

Freitag, 12. Oktober 2007
Ergebnis der namentlichen Abstimmung über ISAF- und Tornadoeinsatz

Ja: 453
Nein: 79
Enthaltung: 48

Die Fraktion DIE LINKE. hat die Einsätze komplett abgelehnt. In der SPD-Fraktion gab es ganze 13 Gegenstimmen, bei Bündnis 90/Die Grünen gerade mal 7.

Die komplette Liste: [PDF]

Freitag, 7. September 2007
Friedensstrategie für Afghanistan
Abgeordnetenspalte von Heike Hänsel im Schwäbischen Tagblatt


Nach der Verhinderung eines geplanten Terroranschlags überschlagen sich Medien und Innenpolitiker in der Forderung nach noch mehr Überwachung und „entschlossenem Kampf gegen den Terror“. Dadurch wird auch versucht, den Afghanistan-Einsatz zu legitimieren. Wie zeitlich passend, denn in den kommenden Wochen stehen die Entscheidungen über die Verlängerung der Afghanistan-Mandate im Bundestag an. [weiter]


Interview mit Malalai Joya: „Afghanistan braucht internationale Hilfe, aber wir wollen keine Besatzung!“

Malalai Joya ist die bekannteste Politikerin Afghanistans. Sie kämpft für die Rechte der afghanischen Frauen und gegen die Macht von Islamisten und Warlords. Dafür erhielt sie von den Wählerinnen und Wählern der Provinz Farah bei den Parlamentswahlen 2005 ein überzeugendes Mandat.
Ihre deutliche Kritik an der Regierung und an der Präsenz von Kriegsverbrechern im Parlament wurde im Mai 2007 mit dem Entzug ihres Mandats bestraft. Malalai Joya akzeptiert dieses Verfahren nicht. Mit ihr gemeinsam kämpfen Menschenrechtsorganisationen weltweit für die Rückgabe des Mandats und für die Umsetzung grundlegender demokratischer Rechte für Frauen und eine friedliche Entwicklung in Afghanistan. Der Film „Enemies of Happiness“ von Eva Mulvad und Anja Al Erhayems dokumentiert ihre Arbeit als engagierte Fürsprecherin der Frauen in Afghanistan.

Malalai Joya ist auf Einladung der Fraktion von 17.-23.09.07 in Berlin.

Interview geführt von: Heike Hänsel, MdB, Entwicklungspolitische Sprecherin, Fraktion Die Linke, Übersetzung: Dr. Birgit Bock-Luna

Interview downloaden: [PDF]

Mehr Infos: www.malalaijoya.com
Fotos vom Besuch von Malalai Joya bei der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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Material und Informationen


Unterschriftenliste: [PDF]

Folder der Fraktion DIE LINKE: Bundeswehr raus aus Aghanistan
[PDF]

Material und Informationen der Partei DIE LINKE
www.die-linke.de/politik/aktionen/bundeswehr_raus_aus_afghanistan/

Informationen der Informationsstelle Militarisierung (IMI)
www.imi-online.de/2006.php3?id=1454

Informationen der AG Friedensforschung an der Uni Kassel
www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/Welcome.html
Im Namen von Demokratie und Frieden
Rede von Malalai Joya in Deutschland

17. – 21. September 2007

Liebe Freunde, zuallererst möchte ich der Fraktion der Linken und dem Deutschen Bundestag für die Einladung nach Deutschland zwecks Unterrichtung des deutschen Volkes über die derzeitige Tragödie in meinem weinenden Heimatland Afghanistan danken.

weiterlesen: joya.htm
Freitag, 21. September 2007
junge Welt: Die junge afghanische Frauenrechtlerin Malalai Joya sprach in Berlin über ihren Kampf gegen Warlords und Besatzung

Wahrscheinlich hat man sie deshalb auch nicht in den Auswärtigen Ausschuß des Bundestages gelassen, wie die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Heike Hänsel berichtete. Statt dessen seien in dessen Sitzung diese Woche nur Vertreter afghanischer Organisationen zu Wort gekommen, die für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes werben. Hänsel verwies darauf, daß die Ausgaben für die Bundeswehr in Afghanistan sich auf rund 600 Millionen Euro pro Jahr belaufen, während für die Entwicklungszusammenarbeit nur 88 Millionen ausgegeben werden.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/09-21/003.php
Donnerstag, 20. September 2007
Berliner Umschau: Malalai Joya: Militäreinsatz in Afghanistan muss enden

Am 19. September fand in der Berliner Volksbühne eine Veranstaltung unter dem Titel „Malalai Joya: Zur Situation von Frauen in Afghanistan“, organisiert von der Partei Die Linke, statt. Sie untermalte nicht nur die Parteiposition, dass der Bundeswehreinsatz in Afghanistan vollständig beendet werden müsse. Auch gab die afghanische Parlamentariarin Malalai Joya einen Einblick in die tatsächliche Situation vor Ort.

weiterlesen: www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=20092007ArtikelPanoramaDietzen1
Mittwoch, 19. September 2007
Zweiwochendienst: „Afghaninnen leben unter katastrophalen Bedingungen“

Laut Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, kämpft Joya in Afghanistan für Frauenrechte und hat dort ein Frauen- und Kinderkrankenhaus aufgebaut, das die Linksfraktion mit einer Spende fördern will.

weiterlesen: www.zwd.info/index.php?cat=1&group_id=103&id=6718&content_id=174&action=show_news
Mittwoch, 19. September 2007, 16:00 bis 21:30 Uhr, Berlin, Grüner Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Workshop & Filmvorführung: Malalai Joya - Zur Situation von Frauen in Afghanistan
16.00 bis 19.00 Uhr – Workshop: Zur Situation von Frauen in Afghanistan
Die afghanische Abgeordnete und Frauenrechtlerin Malalai Joya diskutiert über die Situation von Frauen in Afghanistan und ihren Kampf für Gleichstellung, Demokratie und eine friedliche Zukunft mit:
Dr. Matin Baraki (Universität Marburg), Selim Caliskan (Medica Mondiale), Monika Knoche (MdB DIE LINKE, stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Heike Hänsel (MdB DIE LINKE, entwicklungspolitische Sprecherin), Dr. Kirsten Tackmann (MdB DIE LINKE, frauenpolitische Sprecherin)
* 19.00 bis 21.30 Uhr – Filmvorführung „Enemies of Happiness“ und Diskussion mit Malalai Joya und Heike Hänsel, Moderation: Claudia Haydt, Rosa-Luxemburg-Stiftung
weitere Informationen:
www.linksfraktion.de/termin_der_fraktion.php?artikel=1671012040
Montag, 17. September 2007
Schwäbisches Tagblatt: Damit die anderen bomben - Podiumsdiskussion über die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr

TÜBINGEN (dhe). „Was suchen deutsche Soldaten am Hindukusch?“ Auch das Tübinger Friedensplenum diskutiert die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr. Auf seine Einladung sprachen die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und der kritische Bundeswehr-Oberstleutnant Jürgen Rose am Freitag im Schlatterhaus.

weiterlesen: www.tagblatt.de/?artikel_id=1986534
Freitag, 14. September 2007
Linkszeitung: Afghanische Frauenrechtlerin für Abzug der NATO-Truppen

Berlin (LiZ). "Malalai Joya ist eine unbestechliche Abgeordnete, die mutig für Frauenrechte, Partizipation und eine friedliche Entwicklung in Afghanistan kämpft", sagt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke zu einem Besuch der afghanischen Frauenrechtlerin und Parlamentarierin, die auf Einladung der Linksfraktion vom 18. bis 21. September in Berlin über die Situation von Frauen in ihrem Heimatland berichten, Gespräche mit deutschen Abgeordneten führen und um Unterstützung für ein von ihr aufgebautes Frauen- und Kinderkrankenhaus werben will. Frau Joya ist in Afghanistan eine der bekanntesten Politikerinnen. "Entscheidend dabei ist ihre Forderung nach einem Abzug der Besatzerinnen und Besatzer, die aus strategischen Interessen mit den Warlords und Drogenbaronen zusammenarbeiten", so Heike Hänsel.

weiterlesen: http://linkszeitung.de/content/view/144024/45/
Samstag, 1. September
Heike Hänsel in klar Nr. 6: Frieden für Afghanistan

Die Bilanz des Krieges in Afghanistan ist für seine Bevölkerung katastrophal: Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 300 US-Dollar pro Jahr, 90 Prozent der Frauen können weder lesen noch schreiben. Die Mütter- und Kindersterblichkeit ist weltweit am höchsten. Es fehlt an Wasser und Strom, Gesundheitsversorgung und Zugang zu Bildung und Arbeit. Im Süden Afghanistans herrscht eine endemische Hungersnot. Und: Die Kriegsführung der Nato gefährdet die Arbeit und das Leben der wenigen Entwicklungshelfer vor Ort. [weiter]
Samstag, 15. September 2007
Bundesweite Großdemonstration in Berlin: Bundeswehr raus aus Afghanistan!



DIE LINKE unterstützt die bundesweite Demonstration und Kundgebung der Friedensbewegung am 15. September in Berlin für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan:
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Homepage für die bundesweite Großdemonstration:
www.bundeswehr-raus-aus-afghanistan.de