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Mittwoch, 5. März 2008 Gewaltspirale durchbrechen – Friedenskräfte in Kolumbien unterstützen Pressemitteilung „Es müssen jetzt Verhandlungen über einen humanitären Gefangenenaustausch mit allen Beteiligten aufgenommen werden“, fordert Heike Hänsel anlässlich des weltweiten Gedenktages an die Opfer von politischer Gewalt in Kolumbien am morgigen Donnerstag. Vor dem Hintergrund der aktuellen Zuspitzung der Konflikte in Kolumbien und zwischen Kolumbien und seinen Nachbarstaaten erklärt die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: |
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Donnerstag, 31. Januar 2008, 19:30 Uhr, Stuttgart-Ost, Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1 „Friedensgemeinden in Kolumbien - zwischen Gewalt und Hoffnung“ Ein Reisebericht von Heike Hänsel, MdB Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD - Kuba, Gruppe Stuttgart und Verein Waldheim Gaisburg Flugblatt: [PDF] Weitere Informationen: www.waldheim-gaisburg.de |
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Freitag, 11. Januar 2008 Hoffung für einen humanitären Gefangenenaustausch in Kolumbien Pressemitteilung Die Vermittlungsbemühungen des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez in Kolumbien zeigen erste Erfolge: Die Freilassung von Clara Rojas und Consuelo González aus der Gefangenschaft der Guerillaarmee FARC setzt ein Zeichen der Hoffnung. Dazu erklärt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die im vergangenen Herbst Kolumbien besucht hatte: |
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Freitag, 11. Januar 2008 Chávez' erste Erfolge - Ein Zeichen der Hoffnung Gast-Kommentar von Heike Hänsel* in der Linkszeitung Die Vermittlungsbemühungen des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez in Kolumbien zeigen erste Erfolge: Die Freilassung von Clara Rojas und Consülo González aus der Gefangenschaft der Gürillaarmee FARC setzt ein Zeichen der Hoffnung. Ich freue mich für Frau Rojas und Frau González. Und ich sehe in ihrer Freilassung ein hoffnungsvolles Zeichen. Der venezolanischen Regierung gebührt Anerkennung für ihre Vermittlerrolle. Ich appelliere an sie, ihre Bemühungen fortzusetzen, damit auch die anderen Geiseln freikommen. [weiter] |
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Dienstag, 27. November 2007 Neues Deutschland: »Friedensgemeinden sind die dritte Option« - Heike Hänsel über den Dauerkonflikt zwischen Staat und Guerilla Letzte Woche hat Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe Venezuelas Präsident Hugo Chávez das Vermittlungsmandat in Sachen Geiselaustausch entzogen. Die Zeichen in Kolumbien stehen damit wieder auf Eskalation. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, war im Oktober zwei Wochen in Kolumbien und besuchte dabei Friedens- und Widerstandsgemeinden, die als Modell für eine friedliche Lösung des Konflikts dienen könnten. Mit ihr sprach Martin Ling. weiterlesen: www.neues-deutschland.de/artikel/119946.html |
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Donnerstag, 15. November 2007 Schwäbisches Tagblatt: Die Abgeordnete Heike Hänsel fordert eine neue Kolumbien-Politik TÜBINGEN (ran). Die Bauern leiden unter Armut, unter Überfällen bewaffneter Banden, unter der Untätigkeit der Regierung. Nach einem Besuch in kolumbianischen Friedensgemeinden zeigt sich Heike Hänsel beeindruckt, „welche Stärke die Menschen trotz des Leids entwickelt haben“. Nun wirbt die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken für eine neue Kolumbien-Politik und einen Ausbau der Kontakte. weiterlesen: www.tagblatt.de/2093738 |
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Sonntag, 28. Oktober 2007, 12 Uhr, Linkes Forum, Am Lustnauer Tor 4, Tübingen Politische Sonntagsmatinee: Friedensgemeinden in Kolumbien Vom 14. bis 24. Oktober hält sich Heike Hänsel zu Solidaritätsbesuchen in Kolumbi-en auf, um sich über Situation sogenannter Friedens- und Widerstandsgemeinden zu informieren. Diese Gemeinden praktizieren seit Jahren gewaltfreien Widerstand gegen Vertreibung und Landraub von Großgrund-besitzern. Dabei sind sie immer wieder Übergriffen von rechtsgerichteten Paramili-tärs und der staatlichen Armee ausgesetzt. Außerdem wird sich Heike Hänsel mit Ver-treterInnen der Gewerkschaft Sinaltrainal treffen, um sich über die aktuelle Situation von Gewerkschaften bei Coca-Cola zu infor-mieren. Veranstalterin: Heike Hänsel (MdB) Archiv: Bisherige Politische Sonntagsmatinees |
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Donnerstag, 18. Oktober 2007 Schwäbisches Tagblatt: Hänsel informiert sich in Kolumbien TÜBINGEN. Heike Hänsel, Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken ist noch bis 24. Oktober in Kolumbien, um auf die Situation verschiedener Friedens- und Widerstandsgemeinden aufmerksam zu machen. Diese Gemeinden im Nordwesten Kolumbiens praktizieren seit Jahren gewaltfreien Widerstand gegen Vetreibung un Landraub von Großgrundbesitzern. Da Tübingen bereits durch die Coca-Cola-Aufklärungskampagne des Personalrats am Uniklinikum und mehrerer Schulklassen die Situation von Gewerkschaftern in Kolumbien thematisiert hat, will sich Hänsel auch mit Vertreter(inne)n der Gewerkschaft Sinaltrainal in Bogota treffen, um sich über die aktuelle Situation in den Coca-Cola-Abfüllanlagen zu informieren. |
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Samstag, 13. Oktober 2007 Solidaritätsbesuch bei Friedensgemeinden in Kolumbien Pressemitteilung Die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel, hält sich von 14.-24. Oktober in Kolumbien auf, um auf die aktuelle Situation verschiedener sogenannter Friedens- und Widerstandsgemeinden aufmerksam zu machen. |
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Freitag, 29. Juni 2007 Kolumbien: Bundesregierung muss sich endlich für Entmilitarisierung des Konflikts einsetzen Pressemitteilung Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am 18. Juni in Kolumbien bei einer „Geiselbefreiung“ 11 Regionalabgeordnete getötet. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Wahlbeobachterin bei der letzten Präsidentschaftswahl in Kolumbien, erklärt hierzu: Die 11 Abgeordneten befanden sich fünf Jahre lang in Geiselhaft der Guerillaarmee FARC. Die FARC hatten zuletzt einen Gefangenenaustausch vorgeschlagen, in dessen Rahmen die 11 Abgeordneten sowie über 40 weitere Geiseln im Austausch gegen 500 inhaftierte Rebellen hätten freigelassen werden sollen. Angehörige der Geiseln hatten immer wieder an die kolumbianische Regierung appelliert, von gewaltsamen Geiselbefreiungen abzusehen. [weiter] |
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Donnerstag, 14. Juni 2007 Deutsche Kolumbien-Politik auf die Stärkung ziviler Friedensinitiativen und der sozialen, demokratischen und Menschenrechte ausrichten Antrag der Abgeordneten Heike Hänsel, Wolfgang Gehrcke, Monika Knoche, Hüseyin-Kenan Aydin, Sevim Daðdelen, Dr. Diether Dehm, Cornelia Hirsch, Inge Höger, Dr. Hakki Keskin, Katrin Kunert, Michael Leutert, Kornelia Möller, Dr. Norman Paech, Paul Schäfer, Alexander Ulrich, Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und der Fraktion DIE LINKE. Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: 1. Kolumbien ist eines der Länder mit der größten Zuspitzung sozialer Gegensätze weltweit. Das ärmste Fünftel der kolumbianischen Bevölkerung verfügt über weniger als drei Prozent des nationalen Einkommens, das reichste Fünftel hingegen über mehr als 60 Prozent. Der nationale Entwicklungsplan weist aus, dass die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt, 15 Prozent leben gar in „extremer Armut“. Dem gegenüber steht ein hoch konzentrierter und stetig wachsender Reichtum in Form von Geld- und Kapitalvermögen und Großgrundbesitz und die Bereitschaft von Teilen der Besitzenden, diesen Reichtum auch unter Anwendung von Gewalt zu verteidigen und zu mehren. Entsprechend zugespitzt sind die sozialen Auseinandersetzungen. [PDF] (elektronische Vorab-Fassung) |
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Mittwoch, 21. Februar 2007 Bundesregierung muss ihre Kolumbien-Politik neu überdenken Pressemitteilung Die Außenministerin Kolumbiens, die Ende Januar zu Besuch in Berlin weilte, ist wegen ihrer Verstrickung mit den rechtsextremen Paramilitärs zurückgetreten. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., hatte anlässlich des Besuchs der Ministerin an einer Protestaktion teilgenommen. Sie fühlt sich in ihrer Kritik an der Ministerin und am Umgang der Bundesregierung mit der kolumbianischen Regierung bestätigt. [weiter] |
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Coca-Cola-Kampagne![]() Weitere Informationen: www.labournet.de/internationales/co/cocacola/ |
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Mittwoch, 31. Januar 2007, 9:00 Uhr, Vor dem Auswärtigen Amt, Berlin Kundgebung: Stoppt die Paramilitarisierung Kolumbiens! Keine Straffreiheit für Todesschwadronen! Anlässlich des Besuchs der Kolumbianischen Außenministerin ruft die Kolumbienkampagne Berlin zur Kundgbeung auf. Mit Heike Hänsel (MdB). Weitere Informationen: www.nuevacolombia.de/cute_ru/information_soz.php [PDF] |
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Montag, 27. November 2006 Reader: Kolumbien-Hearing Öffentliche Anhörung der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag am 2. Juni 06 zur sozialen und politischen Situation in Kolumbien Inhalt: Gloria Cuartas im Interview, Julio Avella García, Alexandra Huck, Dario Azzellini, Dr. Diether Dehm, Bettina Reis, Stefan Ofteringer, Dr. Ute Watermann, Wolfgang Gehrcke, Polo Democratico (PDA) in Deutschland, Antrag der Fraktion DIE LINKE., Enlazando Alternativas 2, Coca-Cola-Kampagne Kolumbien, Personen. [weiter] |
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Dienstag, 11. Juli 2006 junge Welt: »Kolumbien erfüllt die Menschenrechtscharta nicht« Friedensprozeß in weiter Ferne. Europäische Union muß US-Einmischung stärker kritisieren. Ein Gespräch mit Gloria Cuartas Gloria Cuartas war von 1995 bis 1998 Bürgermeisterin der kolumbianischen Gemeinde Apartadó, der Stadt mit einer der höchsten Mordraten weltweit. Von der UNESCO wurde sie für ihr Engagement 1996 als »Bürgermeisterin für den Frieden« geehrt. Cuartas unterstützt das Linksbündnis Polo Democrático [weiter] |
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Donnerstag, 29. Juni 2006 Entwicklungspolitischer Rundbrief Nr. 6 Am 2. Juni veranstaltete die Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag eine öffentliche Anhörung zur sozialen und politischen Situation in Kolumbien. Der Schwerpunkt unseres sechsten Entwicklungspolitischen Rundbriefs liegt auf der Nachbetrachtung dieser Anhörung. [weiter] |
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Freitag, 9. Juni 2006 Neues Deutschland: »Geschichtsunterricht im BMZ« Linksfraktion im Bundestag debattierte Beziehungen EU - Kolumbien Die Rolle von Europäischer Union und Deutschland in Kolumbien ist alles andere als rühmlich. Das wurde bei einer Anhörung der Linksfraktion im Bundestag deutlich. [weiter] |
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Freitag, 9. Juni 2006 Die andere Seite der Spiele Abgeordnetenspalte von Heike Hänsel im Schwäbischen Tagblatt Heute beginnt die Fußball-WM. Auch ich freue mich auf interessante Fußballspiele... Gerade zurückgekehrt von der Wahlbeobachtung in Kolumbien, möchte ich den Blick aber auf einen anderen Aspekt lenken. Die Spielorte sind fest in Sponsoren-Hand. In Kolumbien werden die meisten Morde an Gewerkschaftern weltweit verübt. Coca-Cola – Hauptsponsor der WM 2006 – profitiert von dieser Situation. Seit Jahren betreiben die Coca-Cola-Abfüller in Kolumbien mit Hilfe von Paramilitärs eine extrem gewerkschaftsfeindliche Politik. [weiter] |
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Mittwoch, 24. Mai 2006 Schwäbisches Tagblatt: Hänsel als Wahlbeobachterin in Bogota TÜBINGEN. Die Tübinger Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel reist vom morgigen Donnerstag bis zum 30. Mai als Mitglied eines internationalen Wahlbeobachterteams mit zehn Mitgliedern nach Kolumbien, wo am 28. Mai Präsidentschaftswahlen stattfinden. Während des Wahlkampfes wurden Demonstranten verhaftet, linke Oppositionskandidaten angegriffen und Gewerkschafter von rechtsgerichtete Paramilitärs ermordet. Die Gewalt gegen soziale Bewegungen ist in Kolumbien während der Amtszeit Präsident Uribes stark gestiegen. [weiter] |
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Dienstag, 23. Mai 2006 Tagblatt Online: Hänsel wird Wahlbeobachterin TÜBINGEN/BOGOTA (tol). Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel wird vom 25. bis 30. Mai als Mitglied eines zehnköpfigen internationalen Wahlbeobachterteams nach Kolumbien reisen. Am 28. Mai finden in Kolumbien Präsidentschaftswahlen statt. Während des Wahlkampfes gab es bereits zahlreiche Verhaftungen von Demonstranten, Angriffe auf linke Oppositionskandidaten sowie Ermordungen von Gewerkschaftern durch rechtsgerichtete Paramilitärs. Die Gewalt gegen soziale Bewegungen ist in Kolumbien während der Amtszeit Präsident Uribes stark gestiegen. [weiter] |
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Dienstag, 23. Mai 2006 Wahlbeobachtung in Kolumbien Pressemitteilung Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel wird vom 25. bis 30.Mai 2006 als Mitglied eines zehnköpfigen internationalen Wahlbeobachterteams nach Kolumbien reisen. Am 28. Mai finden in Kolumbien Präsidentschaftswahlen statt. Während des Wahlkampfes gab es bereits zahlreiche Verhaftungen von Demonstranten, Angriffe auf linke Oppositionskandidaten sowie Ermordungen von Gewerkschaftern durch rechtsgerichtete Paramilitärs. Die Gewalt gegen soziale Bewegungen ist in Kolumbien während der Amtszeit Präsident Uribes stark gestiegen. [weiter] |
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